Träume sind Schäume oder doch nicht?

Um sich den eigenen Wünschen und Träumen zu stellen, braucht man ganz schön Mut. Da kneifen sogar viele starke Frauen und harte Männer. Viel leichter ist es, “realistisch” zu bleiben und das zu tun, was normal ist. Tun was jeder tut. Sich auf eine Schiene zwängen zu lassen. Aber leider ist das so normale und alltägliche Leben oft auch ziemlich langweilig. Es wird zur Gewohnheit und wird akzeptiert.

Überlege mal: Soll auf deinem Grabstein stehen: Ruhe sanft du hast ein arbeitsvolles Leben hinter dir. Niemals bist Du ein Risiko eingegangen und immer warst Du realistisch.

Oder: Ein verrückter Kerl aber er hat es zu Etwas gebracht. Die Menschen werden oft daran zurückdenken.

Wenn dich die zweite Möglichkeit mehr beeindruckt, dann fordere ich dich auf, einfach mal los zu träumen. Ja mach mal es kostet vielleicht etwas Mut aber als Kind hast du das auch getan. Also los:

  • Was würdest Du tun, wenn du plötzlich vor nichts mehr Angst hättest?
  • Was würdest Du tun, wenn du ungeahnte Kräfte und Energien hättest?
  • Was würdest du tun, wenn du dabei niemand verletzt oder enttäuscht?
  • Was würdest Du tun, wenn du dir ganz sicher sein könntest, dass du es ohne große Hürden schaffst?

Nimm Dir Zeit, suche einen Ort bei dem du entspannt deinen Träumen freien Lauf lässt.

Was für ein Gefühl hast du? Freude? Motivation? Begeisterung?

Dieses Gefühl für deine Träume hattest Du  als Erwachsener verlernt. Aber in deiner Kindheit war es normal und wichtig für deine weitere Entwicklung. Und ganz ehrlich dieses Gefühl ist unbeschreiblich schön. Darum solltest du dich fragen:

“Was kann ich in der nächsten Zeit dafür tun, um meinen Träumen einen kleinen Schritt näher zu kommen?”

Überlege mal… wenn du dich jede Woche ganz konsequent auch nur einen kleinen Schritt auf deine Träume zu bewegst? Wäre das nicht ein kraftvolles Leben? Jeder Tag, jede Stunde sinnvoll?

Ich habe viel mit Menschen zu tun. Und wenn ich die Frage stelle was für Wünsche, Träume und Ziele man hat, wird zunächst erst mal länger überlegt. Warum ist das so. Ganz einfach man verdrängt die Träume, Wünsche und Ziele. Steckt sie in eine Schublade weil man die Hoffnung hat eines Tages wird es so sein. Man gibt sich Illusionen hin “Es ist alles in Ordnung so wie es ist.”

Und dann plötzlich ganz unerwartet bietet sich eine Chance um aus dem Hamsterrad des ganz normalen Alltags zu entfliehen. Aber Du hast Angst. Angst deine bequeme Zone, deine Gewohnheiten zu ändern. Du denkst zu viel darüber nach was wäre wenn, anstatt nach deinem Bauchgefühl zu handeln.

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In jedem schlummert irgendwo ganz tief drin ein Traum. Und das ist gut so! Denn ohne Träume wäre unser Leben sinnlos. Überlege von was träumst du? Hol dir deine Träume aus der Schublade. Möchtest du die Welt sehen? Ein eigenes schönes Heim? Oder die Karriereleiter empor steigen? Du würdest gerne ein Buch schreiben oder dein eigener Chef sein. Egal was auch immer deine Träume sind, wichtig ist, dass du dich traust!

Es muss nicht gleich der ganz große Schritt sein. Man muss nicht gleich seinen Job kündigen und alle Zelte abbrechen. Ich habe gelernt, dass es vor allem wichtig ist, die ersten Schritte in Richtung seines Traumes zu wagen. Und wichtig ist sich zu sagen:

“Ich habe nichts zu verlieren im Gegenteil nur zu gewinnen. “

Wer es nicht versucht weiß niemals wie es wäre wenn man nur könnte! Das Leben ist zu kurz, um immer nur davon zu träumen, Sei mutig! Probier es aus. Los! Jetzt! Sofort! Es wird sich lohnen!

Wichtig ist:” Fang an, an deinen Träumen zu arbeiten.”

Dann wirst du sehr schnell merken, wie gut es sich anfühlt.

Wenn Du wissen willst wie ich daran arbeite meinen Träumen näher zu kommen, lass uns persönlich darüber sprechen.

Unter Skype: Gabriele.vogt21 oder eines der Kontaktformulare oder du nutzt meinen Rückrufservice.

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